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Sherlock-MS-Blog

Aufzeichnungen des Neurodetektivs  
im Kampf gegen Multiple Sklerose


Beiträge

Der Fall der verschwundenen MS-Schubladen

Der Fall der verschwundenen MS-Schubladen

Ich dagegen hatte etwas Interessanteres vor mir: ein Nature-Medicine Paper mit einem Mega-Datensatz mit tausenden MS-Fällen, zehntausenden Visiten und einem Algorithmus, der klüger rechnet als die meisten Lehrbücher.
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Der Fall der zwei MS-Gangs

Der Fall der zwei MS-Gangs

Mehr als 600 MS-Patienten, alle mit der gleichen Diagnose – und doch völlig unterschiedlicher Verlauf. Manche sammeln neue Läsionen, als wären es Strafzettel, andere verlieren still und leise Gehirnvolumen. Klassische Schubladen wie „schubförmig“ und „progredient“ helfen da nur bedingt.
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Der Fall des tätowierten Lymphknotens

Der Fall des tätowierten Lymphknotens

Keine Mordwaffe, keine Fingerabdrücke. Nur: Tattoo-Tinte, ein geschwollener Lymphknoten und Impfantworten, die sich benahmen, als hätte jemand heimlich am Immunsystem herumgeschraubt.
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Die stillen Sterne im Kopf

Die stillen Sterne im Kopf

Auf meinem Schreibtisch türmen sich Hirnschnitte, Kalzium-Spuren, Verhaltensdiagramme und Actigraphie-Kurven. Mittendrin: ein frisches, erfreulich anspruchsvolles Paper über Astrozyten, diese angeblichen Nebenfiguren des Nervensystems. Die perfekte Grundlage für einen neuen Fall, dachte ich, ein richtig schöner Neuro-Krimi, basierend auf einem aktu...
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London im Kopf

London im Kopf

Während halb London darüber nachdenkt, ob die Müllabfuhr pünktlich kommt, beschäftigt mich, SherlockMS, selbsternannter Chefinspektor für Hirnangelegenheiten, eine elegantere Frage: Wer holt eigentlich den Müll im Gehirn ab? 🧠🚮
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Der Fall der schwelenden Läsion

Der Fall der schwelenden Läsion

Ich spreche natürlich von der Arbeit „Single-cell spatial transcriptomic profiling defines a pathogenic inflammatory niche in chronic active MS lesions“, einem wissenschaftlichen Werk, das sich liest, als hätten die Autorinnen und Autoren mir heimlich über die Schulter geschaut, während ich das MS-Gehirn mit meinem Vergrößerungsglas untersuchte.
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